Garten

Gartenwerkzeuge – Des Gärtners beste Freunde

Wenn der Frühling anfängt, dann fängt auch die Gartensaison an. Alles fängt an zu blühen und sprießen und als Gärtner fängt spätestens jetzt die Arbeit an. Schneiden, Stutzen, Umgraben und Pflegen sind dann angesagt und ohne passendes Werkzeug wäre man ziemlich aufgeschmissen. Die Gartenarbeit zieht sich lange hin und ohne die praktischen Helfer ginge vieles einfach schwerer. Vor allem im Sommer, wenn alles ganz besonders schnell wächst ist ein Verzicht auf die Werkzeuge schier undenkbar.

Vor allem der Rasenmäher oder bei großen Gärten auch der Rasentraktor sind die nützlichsten Helfer im Sommer. Denn der Rasen wächst bei hohen Temperaturen und den sommerlichen Regenfällen sehr schnell. Fast alle 3 Wochen muss der Rasen bei diesen Konditionen gemäht werden, um nicht zum Wildgarten zu mutieren. Hat der Rasenmäher noch einen eigenen Antrieb, so ist diese lästige Arbeit trotzdem recht schnell aus der Welt geschafft, zumindest für 3 Wochen.

Hecke schneiden

Hecke schneiden

In der Zwischenzeit stehen aber weitere Arbeiten an Büschen, Hecken und Bäumen an. Auch diese müssen zurechtgestutzt werden und in Form gebracht werden. Denn nur so können die Pflanzen auch langfristig gut im Garten stehen. Doch wenn der Baum schon in die Höhe gewachsen ist, kann es schwer sein Arbeiten an ihm auszuführen. Für solche Fälle gibt es den Hochentaster. Mit dieser Gerätschaft kann man Äste auch in großer Höhe noch problemlos abschneiden, ohne dabei auf eine Leiter oder Bäume steigen zu müssen. Der Griff kann meist teleskopartig ausgefahren werden, um die Reichweite noch weiter zu vergrößern. Mit einem Hochentaster Test können Sie dabei das beste Gartengerät für sich finden.

Neben Rasenmäher und Hochentaster gibt es aber noch eine Reihe weiteres Werkzeug, dass Ihnen die Arbeit einfacher machen kann. So sind auch Heckenscheren heute unerlässliche Gartenhelfer, wenn es darum geht, Gebüsch und Hecken schnell und effizient wieder in Form zu bringen. Die beliebtesten Modelle sind dabei die elektrischen Heckenscheren und akkubetriebene Heckenscheren. Beide haben Vor- und Nachteile, die ganz vom Standort und der Nutzungsweise abhängen. Nicht immer hat man eine Steckdose in Reichweite, sodass ein akkubetriebenes Gerät sich lohnen kann. Wer allerdings Power braucht, der sollte auf ein kabelgebundenes Gerät setzen.

 

Neben all den elektrisch oder motorbetriebenen Geräten gibt es aber auch Handwerkzeug im Garten, dass nützlich und praktisch ist. Die Gartenschere ist gut für feine Arbeiten geeignet, bei denen man mit der Heckenschere nicht mehr vorankommt. Die Scheren gibt es in verschiedenen Größen von groß bis klein und für jede Gelegenheit. Auch Schaufeln, Spaten und Rechen sind klassisches Handwerkzeug welches bei der Gartenarbeit Verwendung findet. Die Auswahl an verschiedenem Werkzeug ist in jedem Fall groß und ohne die Helfer wäre Gartenarbeit wohl ein noch schwererer Job, als er ohnehin schon ist.

Spielturm

Da heutzutage das Angebot, was den Spielturm anbelangt, immer größer wird, wird es immer schwieriger, sich als Eltern für sein Kind für einen bestimmten Spielturm zu entscheiden. Dabei steht bei der Auswahl jedoch der Spielspaß der Kinder im Vordergrund. Dabei geht es bei einem solchen Spielgerät für den Garten für die Kinder darum, mit den kleinen Abenteurern mit Hilfe eines solchen Spielturmes neue Phantasiewelten zu ermöglichen und dadurch die Freude und Kreativität der Kinder am Spiel zu fördern. Deshalb sollte ein Spielturm so konzipiert werden, dass die Kinder dabei Spaß beim Rutschen, Schaukeln, Klettern und Toben haben.

Was zeichnet einen Spielturm aus?

Ein solcher Spielturm sollte sicher und stabil aufgebaut sein, so dass die Bretter, Pfosten und Balken aus massivem und imprägniertem Holz bestehen. Ebenso sollten die Schraubverbindungen stabil und fest verankert sein. Durch die stabilen Pfosten sollte ein solcher Spielturm so stabil aufgebaut und eine Verankerung im Boden sollte vorhanden sein.
Zusätzlich sollte man in der Lage sein, einen solchen Spielturm schnell und einfach aufzubauen. Dazu sollte die Montageanleitung verständlich und leicht lesbar sein.Sinnvoll ist es ebenfalls, wenn ein solcher Spielturm modular gestaltet ist und schrittweise durch das eine oder andere Zubehör erweitert werden kann. Dadurch wird es dann möglich, wenn der Wunsch der Kinder nach Erweiterung vorhanden ist, dies ohne Probleme umzusetzen. Dann kann man eventuell den Spielturm noch durch eine Schaukel oder eine Reckstange jederzeit erweitern.

Die verschiedenen Ausführungen

Jedes Kind bevorzugt eine etwas andere Spielwelt, als die anderen Kinder. Der eine Junge spielt gerne Indianer und Cowboy. Das Mädchen ist dagegen gerne eine Floristin in einem Blumenladen. Mit den heutzutage im Angebot befindlichen Spieltürmen kann man die unterschiedlichsten Phantasiewelten entstehen lassen und dieser wiederum durch einen entsprechenden Zubehör bei Bedarf erweitern. Dabei werden Spieltürme, angefangen von einer Feuerwehrstation über einen Spielturm mit lustigen Comicfiguren bis hin zu einem Piratenschiff als Spielturm, angeboten. Hierbei ist die Auswahl sehr vielfältig. Auch unter Spielturm Test findet man interessante Ausführungen.
Diese Möglichkeiten können dann jederzeit durch das eine oder andere Zubehör oder Accessoire erweitert oder ergänzt werden. Dadurch wird wiederum die Phantasiewelt der Kinder zusätzlich angeregt und das Spielen macht dann noch mehr Spaß und Freude.Was sollte man beim Kauf eines Spielturmes beachten?

Wichtig ist dabei, dass bei einem Spielturm eine Verankerungsmöglichkeit am Boden vorhanden sein. Dabei muss gerade bei einer solchen Ausführung auch in Bezug auf die Höhe eines solchen Podestes der Aufbau sicher und stabil im Boden befestigt werden können.

Hochentaster für schwierige Arbeiten

Wenn der Frühling an die Türe klopft, so merkt man das auch im Garten. Alles blüht und sprießt und zunächst erfreut man sich an der Pracht der Natur. Doch mit der Zeit muss der Garten auch aufgebessert werden. Da fängt der weniger spaßige Teil des Gartens an. Rasenmähen, Unkraut jäten und vieles Mehr steht auf dem Plan.

Auch Bäume müssen gepflegt und geschnitten werden, doch ihre Höhe macht vielen Gärtnern und Gartenbesitzern große Sorge. An viele Stellen des Baumes kommt man auch mit Leiter nur schlecht hin und auf Äste zu klettern und mit Gartenwerkzeug zu hantieren ist mehr als gefährlich. Doch den Baum verwildern zu lassen stellt für viele auch keine angemessene Lösung dar.

Für solche Gartenarbeiten gibt es den Hochentaster. Dieses Gartengerät besteht aus einer langen Teleskopstange, an deren Ende sich eine Säge oder auch ein Schneidwerkzeug befinden kann. So können Sie oder der Gärtner ganz einfach Äste in großer Höhe entfernen, ohne dafür auf Leitern zu steigen und eine Verletzung zu riskieren.

Den Hochentaster gibt es in verschiedenen Ausführungen. So gibt es Modelle mit Benzinmotor, aber auch Hochentaster die mit einem Akku betrieben werden. Modelle mit einem Stromkabel gibt es auch, diese sind nicht mobil verwendbar und daher seltener anzutreffen. Modelle mit Benzinmotor sind meist sehr kraftvoll und eignen sich auch für dickes Geäst, Modelle mit Akku reichen meist für dünnere Äste, wie man Sie im heimischen Garten wohl antreffen wird. Sowohl der Hochentaster mit Benzinmotor, als auch mit Akku, ist sehr mobil und ermöglicht eine gute Bewegungsfreiheit.

Wenn das Gerät Ihr Interesse geweckt hat, können Sie Hochentaster im Test miteinander vergleichen und mehr zu den Geräten und ihren Vorzügen erfahren. Auch Produktempfehlungen können Sie finden. Vorbeischauen lohnt sich allemal, denn dieses Gartenwerkzeug macht die Gartenarbeit um ein Vielfaches leichter.

Systainer – Ein Kunstwort?

Für dem Heimbedarf braucht es unbedingt eine kleine Auswahl an verschiedenem Werkzeug, um in verschiedenen Alltagssituationen auch mal selber Hand anlegen zu können. Dadurch können Sie eine Menge Geld sparen und lernen dabei auch noch etwas fürs Leben. Doch oft findet man das Werkzeug in einer schäbigen Kiste, wo es ungeordnet herumliegt. Gibt es da nicht eine bessere Alternative?

Und ja, die gibt es! Der Systainer, im Übrigen ein Kunstwort aus System und Container, ist im Grunde genommen eine Aufbewahrungskiste. In dieser Kiste lässt sich das Werkzeug sehr gut und vor allem auch geordnet verstauen. Die Systainer zeichnen sich durch hohe Strapazierfähigkeit aus, bestehen also aus einem sehr robusten Material. Dieses kann sowohl Metall, als auch ein Kunststoff sein. Letzterer ist wesentlich leichter und verringert somit das Gesamtgewicht des Systainers.

Temperaturen von minus 40 Grad bis zu 90 Grad machen den Kisten dank ABS-Kunststoff nichts aus. Außerdem zeichnen sie sich durch Stoßfestigkeit aus und besitzen verschiedene Ordnungsmöglichkeiten für kleines Zubehör, wie Nägel, Schrauben oder Dichtungsringe. Bei großen Systainern kann es sich auch lohnen eine Rollunterlage zu besorgen. Mit dieser können Sie die Aufbewahrungskiste auch rollen, wenn sie zu schwer ist.

Ein Systainer lohnt sich für alle, die ihr Werkzeug gerne geordnet vorfinden und auch über eine gute Auswahl verschiedener Werkzeuge verfügen. Denn Übersichtlichkeit und Gruppierungen können mit einem Systainer sehr gut realisiert werden. Die Kisten gibt es auch in verschiedenen Größen mit unterschiedlichem Zubehör, für alle Bedürfnisse. Große Kisten eignen sich besonders gut für professionelle und gewerbliche Handwerker, die oft eine sehr große Menge Werkzeug transportieren müssen.

Für den Heimbedarf eignen sich meist kleinere Kisten ab 10 cm Höhe, da man im Haushalt meist nur eine bescheidene Auswahl an Werkzeug braucht. Viel muss ein Systainer auch nicht Kosten. Die Aufbewahrungsboxen für Werkzeug etc. gibt es bereits ab 30 €. Eine Investition, die sich auf jeden Fall lohnt. Denn Ordnung und Übersichtlichkeit sind ein hohes Gut, auch bei Reparaturen und Werkzeug. Und ein Systainer ist meist auch besser als ein Schuhkarton oder eine billige Plastikbox.

Warum wir nur aufblasbare Pools weiterempfehlen

Der Frühling ist da – das heißt, dass nicht nur die Grillsaison, sondern bald auch die Zeit der Swimmingpools wieder startet. Wer nicht jedes Mal, wenn er Lust auf eine kleine Erfrischung hat, ins Hallen- oder Freibad fahren und Eintritt bezahlen möchte, kann sich für den Kauf eines Swimmingpools entscheiden. Natürlich kann man sich feste Installationen zulegen, wir sind aber der Meinung, dass ein mobiler Pool viel mehr Vorteile mit sich bringt, als ein solcher, den man aufbauen muss.

In erster Linie lässt sich sagen, dass man beim Kauf eines aufblasbaren Pools teils große Summen an Geld spart – und wer will das nicht? Sie arbeiten hart für Ihr Geld und wollen dementsprechend das Meiste herausholen. Beim Namen „Aufblasbarer Pool“ denken Sie vielleicht an Swimmingpools für Kinder – es gibt aber auch solche Pools, die man nur mit einer Pumpe ordentlich mit Luft befüllen kann, weil sie entsprechend groß und tief sind. Es muss also nicht unbedingt ein Stahlrahmen sein – sparen Sie beim Kauf Ihres Swimmingpools bares Geld, indem Sie sich für die mobile Variante entscheiden: Womit wir zu einem weiteren Vorteil von aufblasbaren Swimmingpools kommen. Weitere Infos zu aufblasbaren Pools finden sie hier.

Aufblasbare Pools können sie überall mit hinnehmen – ob zu Freunden, Bekannten oder auf die Grillfeier mit Ihren Arbeitskollegen. Im Gegensatz zu fest installierten Pools ist die aufblasbare Variante aber nicht nur praktischer und günstiger, sondern auch verletzlicher; achten Sie also bei der Mitnahme unbedingt darauf, eine ausreichend dicke und vor allem saubere Unterlage (bspw. eine dicke Wolldecke, die groß genug ist) im Gepäck zu haben. Ansonsten kann es schnell passieren, dass Ihr geliebter Pool von scharfen und spitzen Objekten auf dem Boden beschädigt wird.