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Arbeiten für den Winter – Holz

Der Sommer neigt sich langsam seinem Ende hin und der Herbst ist auch schon nicht mehr weit. Und dann geht es sehr schnell und die Blätter fallen und die Kälte zieht in die Lande ein. Die wichtigsten Arbeiten sollten daher schnell erledigt werden. Wer einen Kamin besitzt, der kann auch selbst für das Holz vorsorgen. Denn oft kommt das einen günstiger, als fertiges Kaminholz zu kaufen.

Doch Bäume fällen und verwerten, dass dürfen nur wenige Menschen in Deutschland. Und wer nicht gerade einen privaten Wald besitzt, der hat sowieso schlechte Karten. Doch was kann man da tun? Man kann größere Baumstücke und Holzstücke kaufen, die nur teilweise oder gar nicht zerstückelt wurde. Diese sind dabei meist viel günstiger und man kann viel Geld sparen.

Doch dabei braucht man auch das richtige Werkzeug. Mit Axt und Säge dauert es meist sehr lange, denn große Holzteile sind auch mit der Axt nur schwer zu bearbeiten. Der Holzspalter ist dabei das richtige Werkzeug. Das hydraulische Gerät kann Holz mühelos spalten und macht auch vor sehr festen Hölzern keinen Halt. Mit mehreren Tonnen geht die Klinge dabei durch das Holz, wie durch Butter. Auch kleine Holzteile können so recht einfach gespalten werden, ohne dass man die Axt schwingen muss. Beim Vergleich der verschiedenen Geräte kann man dabei das beste Gerät für sich finden.

Ist das Holz gespalten, muss es nur noch gestapelt und sortiert werden. Am besten geht das mit einem überdachten Holzregal. Die Holzkeile können so einfach aufeinandergestapelt werden und können auch einfach wieder von oben weggeholt werden und ins Haus gebracht werden. Die Überdachung ist wichtig, damit das Holz an Feuchtigkeit verliert. Fällt Regen darauf, würde es wesentlich langsamer trocknen und damit auch schlechter brennen. So ein Holzregal kann man sich auch relativ einfach selber machen. Wer mit Hammer, Säge und Nägeln ganz gut umgehen kann ist hierbei natürlich im Vorteil.

Angeln auf Karpfen

Das Karpfenangeln zählt zu den bekanntesten Ausrichtungen des Angelns. Neben dem Forellenangeln an Bach und Teich gehört das Karpfenangeln zu einer komplexeren Form des Angelns. Denn der Karpfen ist nicht dumm und dementsprechend schwer zu fangen. Oft reicht es nicht aus, für ein oder zwei Stunden die Ruten auszulegen. Manch Angler sitzt tagelang am See, ohne auch nur einen einzigen Biss auf der Rute zu erkennen.

Es braucht daher einiges an Planung und Organisation, um einen längeren Ansitz am See zu machen. Zunächst braucht es natürlich eine geeignete Stelle, die ein guter Angler für sich natürlich finden wird. Neben den Angelruten ist wohl das Zelt oder ein ähnlicher Unterschlupf das wichtigste Element bei einem längeren Ansitz. Denn bei Regen möchte man nicht gerne im Nassen sitzen, wenn es nicht nötig ist.

Es kann also auch beim Angeln nicht schaden etwas Handwerkzeug dabei zu haben. Schon bei den Heringen kann es nicht schaden einen Hammer dabei zu haben. Vor allem im Sommer, wenn der Boden hart ist, kann es schwer sein die Metallsicherungen in den Boden zu bekommen. Mit den Händen ist das dann sehr zeitaufwendig und anstrengend.

Auch wenn die Rutenständer in den Boden gerammt werden sollen, kann ein Hammer sich als durchaus nützlich erweisen. Doch auch für Zubehör wie Stühle, Tische und ähnliches kann es nicht schaden Schraubendreher, Hammer oder Zange dabeizuhaben. Doch auch beim Angeln selbst kann sich Werkzeug als recht nützlich erweisen. Vor allem wer mit Boilies, die beim Karpfenangeln sehr häufig als Köder genutzt werden, arbeitet wird auf Werkzeug zurückgreifen.

 

Denn die kleinen Kugeln können nicht einfach auf den Haken gebracht werden, dafür sind sie zu hart und zu groß. Um die Schlaufe zu binden und den Boilie auf diese Schlaufe zu bringen, braucht es Messer, eine Nadel und viel Feingeschick. Ein Mulitfunktionstool ist für solche Anlässe die beste Wahl, da großes Werkzeug hier eher ungeeignet ist.

Man merkt also deutlich, auch Angeln kommt nicht ohne Werkzeuge aus, auch wenn es auf den ersten Blick fern erscheint Werkzeuge mitzubringen. Doch auch eine einfache Dose Mais lässt sich ohne Werkzeuge nur schwer öffnen. Besser man nimmt also das wichtigste Werkzeug mit, bevor man es später sucht. Ein Multifunktionstool ist ein guter Ersatz, kann aber Werkzeug wie Hammer dennoch nicht ersetzen.

Maschinenversicherung

Arbeitsmaschinen und größeres Werkzeug können sehr teuer sein. Mehrere zehntausend Euro kann ein größeres Arbeitsgerät kosten. Als Besitzer ist es natürlich eine Katastrophe wenn die Maschine einen Schaden hat, oder kaputt geht. Die Investition ist Pfutsch und das Geld auch. Ohne Maschine kann auch die Arbeit nicht ausgeführt werden. Ein Teufelskreis und somit ein Worst-Case Szenario.

Doch man muss nichts dem Glück und dem Zufall überlassen. Wie für Häuser und Autos, gibt es auch für Arbeitsmaschinen Versicherungen. Diese übernehmen im Schadensfall die Kosten. Ohne Probleme können Sie sich eine neue Arbeitsmaschine besorgen und Ihre Arbeit weiter verrichten. Ein Vorteil, den man sich bei teuren Geräten nicht entgehen lassen sollte.

Eine Versicherung zieht einen bestimmten Geldbetrag, der sich nach dem Wert des zu versichernden Arbeitsgerät richtet. In der Regel ist ein solcher Betrag aber zu verkraften, denn im Schadensfall müssten Sie selbst wesentlich mehr zahlen, als die Summe Ihrer Beiträge. Viele Arbeitsmaschinen sind sehr teuer und existenzbegründend. Daher ist ein Schadensfall keine einfache Angelegenheit. Achten Sie beim Abschluss einer Versicherung also darauf, dass Sie einen schnellen Schadensersatz bekommen.

Die Versicherung sollte außerdem die wesentlichen Gefahren und Schadensfälle für ein Arbeitsgerät versichern. Versicherungslücken sollten vermieden werden, denn die könnten Sie auch teuer zu stehen kommen. Je mehr die Versicherung zu bieten hat, desto besser ist es für Sie. Achten Sie auch darauf, dass der Versicherungsvorgang und mögliche Schadensregulierungen keine Ewigkeit dauern. Denn im Ernstfall kommt es auf wenige Tage an.

Auf http://maschinenbruchversicherung.net/ finden Sie einen Versicherer, der sich auf Versicherungen für Arbeitsmaschinen spezialisiert hat. Der Versicherer bietet individuelle Versicherungsverträge an und wirbt mit einer schnellen Schadensregulierung im Schadensfall. Vorbeischauen lohnt sich, denn auch die beste Maschine kann einmal einen Schaden erleiden. Eine Versicherung muss nicht viel kosten, kann aber im Ernstfall viel retten. Vertrauen Sie nicht dem Glück, sondern dem Verstand.

Systainer – Ein Kunstwort?

Für dem Heimbedarf braucht es unbedingt eine kleine Auswahl an verschiedenem Werkzeug, um in verschiedenen Alltagssituationen auch mal selber Hand anlegen zu können. Dadurch können Sie eine Menge Geld sparen und lernen dabei auch noch etwas fürs Leben. Doch oft findet man das Werkzeug in einer schäbigen Kiste, wo es ungeordnet herumliegt. Gibt es da nicht eine bessere Alternative?

Und ja, die gibt es! Der Systainer, im Übrigen ein Kunstwort aus System und Container, ist im Grunde genommen eine Aufbewahrungskiste. In dieser Kiste lässt sich das Werkzeug sehr gut und vor allem auch geordnet verstauen. Die Systainer zeichnen sich durch hohe Strapazierfähigkeit aus, bestehen also aus einem sehr robusten Material. Dieses kann sowohl Metall, als auch ein Kunststoff sein. Letzterer ist wesentlich leichter und verringert somit das Gesamtgewicht des Systainers.

Temperaturen von minus 40 Grad bis zu 90 Grad machen den Kisten dank ABS-Kunststoff nichts aus. Außerdem zeichnen sie sich durch Stoßfestigkeit aus und besitzen verschiedene Ordnungsmöglichkeiten für kleines Zubehör, wie Nägel, Schrauben oder Dichtungsringe. Bei großen Systainern kann es sich auch lohnen eine Rollunterlage zu besorgen. Mit dieser können Sie die Aufbewahrungskiste auch rollen, wenn sie zu schwer ist.

Ein Systainer lohnt sich für alle, die ihr Werkzeug gerne geordnet vorfinden und auch über eine gute Auswahl verschiedener Werkzeuge verfügen. Denn Übersichtlichkeit und Gruppierungen können mit einem Systainer sehr gut realisiert werden. Die Kisten gibt es auch in verschiedenen Größen mit unterschiedlichem Zubehör, für alle Bedürfnisse. Große Kisten eignen sich besonders gut für professionelle und gewerbliche Handwerker, die oft eine sehr große Menge Werkzeug transportieren müssen.

Für den Heimbedarf eignen sich meist kleinere Kisten ab 10 cm Höhe, da man im Haushalt meist nur eine bescheidene Auswahl an Werkzeug braucht. Viel muss ein Systainer auch nicht Kosten. Die Aufbewahrungsboxen für Werkzeug etc. gibt es bereits ab 30 €. Eine Investition, die sich auf jeden Fall lohnt. Denn Ordnung und Übersichtlichkeit sind ein hohes Gut, auch bei Reparaturen und Werkzeug. Und ein Systainer ist meist auch besser als ein Schuhkarton oder eine billige Plastikbox.

Der Akkuschrauber

Hilfreich und Nützlich für Hobby-Handwerker und Profis

Der Akkuschrauber ist ein akkubetriebenes bohrmaschinenähnliches Werkzeug, das man unabhängig vom Stromnetz für Schraub- und Bohrarbeiten einsetzen kann. Durch sein geringes Gewicht ist er für eine Vielzahl unterschiedlicher Schraub- und Bohrtätigkeiten verwendbar. Eine Vorrichtung, mit der die Laufrichtung eingestellt werden kann, ermöglicht das Ein- und Ausdrehen von Schrauben.

Wegen seiner leichten und bequemen Handhabung ist dieses Gerät sowohl für den Hobby-Bastler als auch für den Profi geeignet. Gleichermaßen auch für Sie und Ihn. Er kann für die meisten Arbeiten die mit Netzanschluss betriebene Bohrmaschine komplett ersetzen.

Mit hohen Drehzahlen können Kreuzschlitz- oder Torx-Schrauben eingesetzt werden um Bauteile miteinander zu verbinden, ohne dabei den Schraubenkopf zu beschädigen. Ebenso können mit entsprechenden Bohrern kleinere Löcher in die meist unterschiedlichsten Materialien gebohrt werden.

 

Ein Akkuschrauber für Montagearbeiten

Für einfache Montagearbeiten und/oder in beengten Verhältnissen eignen sich die, leider eher schwächeren, Akkuschrauber in stiftartiger Bauweise. Ältere Modelle verfügen noch über den einer Bohrmaschine ähnlichen Pistolengriff. Mittlerweilen hat sich jedoch der T-Griff als Bauform durchgesetzt, die eine bessere Handhabung gewährleistet. Eine oft enthaltene Einrichtung sorgt dafür, dass die Arbeitsspindel bei Beendigung des Schraubvorgangs selbstständig still gesetzt wird. Es wird somit eine Abbremsung bewirkt.

Akkuschrauber gibt es in verschiedenen Qualitäten und Ausstattungsmerkmalen. Beim Kauf sollte deshalb besonders auf die Stabilität, die Drehzahl und die Kapazität in Volt geachtet werden. Auch sollte man darauf achten, dass ein derartiges Werkzeug hochwertige Bits und Bohrer erforderlich macht, um ein gutes Ergebnis zu erzielen und ein gutes Arbeiten zu ermöglichen.

Akkuschrauber und ihre Ausstattungsmerkmale

Verschiedene Modelle von Akkuschraubern verfügen über die Möglichkeit, den Drehmoment einzustellen, um so ein gleichmäßiges Anziehen der Schrauben zu erreichen. Senkschrauben können mittels eines einstellbaren Tiefenanschlags flächenparallel zur Oberfläche verschraubt werden.

Einige Bohrschrauber sind mit dem sogenannten Spotlight ausgestattet sind. Diese Lichtfunktion ähnelt einem Scheinwerfer, der selbst in dunkler Umgebung ein Arbeiten ermöglicht. Weitere Ausstattungskennzeichen sind bei einigen Geräten ein Schnellspannbohrfutter, welches ein schnelles Wechseln der Bits und Bohrer ermöglicht.

Praktisch und ebenso hilfreich ist der Magnethalter den man an manchen Geräten findet. Hier werden die Schrauben, die bei den Arbeiten verwendet werden sollen, angehaftet. Jeder kennt es: wie komme ich in diese Ecke? Spezielle Winkelvorsätze erweisen sich in dieser Situation als sehr praktisch für Arbeiten um die Ecke.

Verwendung von Akkus in Akkuschraubern

Bei älteren Modellen finden meist NiCd- oder NiMH-Zellen Verwendung. Aber auch bei Akkuschraubern mit höheren Leistungen, wie 12, 14,4 oder mehr Volt werden NiCd- oder NiMH-Zellen eingesetzt. Die Handhabung der mit diesen Zellen bestückten Geräten fällt manchmal allerdings etwas schwer, da zum Teil eine leichte Handhabbarkeit etwas eingeschränkt ist.

Für derartige Akkus empfehlen sich Schnellladestationen, die verhindern, dass sich das Akku beim Laden nicht überhitzt und somit schädigt. Inzwischen werden von namhaften Herstellern aber auch Lithium-Ionen-Akkumulatoren für Bohrmaschinen eingesetzt. So ist auch eine professionelle Anwendung bei einem Akkuschrauber durch ein besseres Leistungsgewicht, kürzere Ladezeiten mit geringer Selbstentladung durch Überhitzung dieser Akkumulatoren gegeben.