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Arbeitssicherheit

Arbeit ist nicht immer ungefährlich. Trotzdem kommt man in den meisten Fällen nicht daran vorbei. Doch um die Risiken von Arbeitsunfällen zu minimieren gibt es eine Lösung. Sicherheitsbekleidung kann vor Verletzungen und sonstigen Schäden schützen und ist erfreulicherweise in den meisten Betrieben Vorschrift. In den Betriebssicherheitsregeln ist meist genau festgelegt in welchen Bereichen des Betriebs, welche Schutzkleidung getragen werden muss.

Das wohl bekannteste und am meisten verbreitete Sicherheitsaccessoire ist die Schutzbrille, die viele Zwecke erfüllen kann. Zum einem schützt sie die Augen vor Splittern und umherfliegenden Kleinteilen, zum anderen schützt die Brille vor Spritzern gefährlicher Chemikalien. Schutzbrillen gibt es auch in anderen Ausführungen. Brillen mit UV-Schutz werden dort gebraucht, wo mit UV-Licht gearbeitet wird. Auch für Schweißerarbeiten gibt es spezielle Schutzbrillen mit speziellen Filtergläsern, die das Auge vor dem gleißenden Licht schützen.

Doch nicht nur die Schutzbrille gehört zum Arbeitsschutz dazu. Auch der Helm ist bei vielen Arbeiten Pflicht. Die bekannten Helme, die man von Baustellen kennt, sind nach EN 166 genormt. Die Helme sollen den Kopf vor herunterfallenden Objekten schützen. Auch kann man sich so nicht den Kopf an tiefliegenden Objekten anschlagen. Der Kopf ist besonders schützenswert, denn Verletzungen am Kopf können besonders gefährlich sein.

Schutzhandschuhe sind sinnvoll, wenn die Hände gefährdet sind. Dies kann in verschiedenen Bereichen der Fall sein. Auf dem Bau muss man mit scharfen oder spitzen Objekten oder Splittern rechnen. Hier eignen sich durchstoßfeste Handschuhe. Doch auch im Labor und in der Arztpraxis sind Handschuhe nötig, um sich vor Chemikalien und Erregern zu schützen. Hier wiederum eignen sich Latex oder Nitril Handschuhe, die sich genau an die Hand anpassen können.

Neben dem Schutz für den Kopf, Augen und Hände gibt es natürlich auch Schutzkleidung für andere Körperteile. Unter anderem können die Atemwege mit Atemschutzmasken vor Staub, Erregern und Gasen geschützt werden. Auf Baustellen kann es schon mal laut werden, sodass sich ein Gehörschutz empfiehlt. Die Palette ist sehr groß und man hat die Auswahl zwischen Ohrstöpseln, passiven und aktiven Hörschützern.

Es gibt noch viele weitere Schutzelemente wie Schuhe, Jacken und Hosen, die allesamt den Zweck haben den Träger vor äußeren Einflüssen zu schützen. Auf www.worksafety24.de können Sie alles zu Arbeitsschutz erfahren und können über die verschiedenen Schutzelemente Informationen sammeln. Vorbeischauen lohnt sich, denn Gefahren gibt es immer. Sicherheitsbekleidung muss nicht viel kosten, doch der Effekt ist groß.

Maschinenversicherung

Arbeitsmaschinen und größeres Werkzeug können sehr teuer sein. Mehrere zehntausend Euro kann ein größeres Arbeitsgerät kosten. Als Besitzer ist es natürlich eine Katastrophe wenn die Maschine einen Schaden hat, oder kaputt geht. Die Investition ist Pfutsch und das Geld auch. Ohne Maschine kann auch die Arbeit nicht ausgeführt werden. Ein Teufelskreis und somit ein Worst-Case Szenario.

Doch man muss nichts dem Glück und dem Zufall überlassen. Wie für Häuser und Autos, gibt es auch für Arbeitsmaschinen Versicherungen. Diese übernehmen im Schadensfall die Kosten. Ohne Probleme können Sie sich eine neue Arbeitsmaschine besorgen und Ihre Arbeit weiter verrichten. Ein Vorteil, den man sich bei teuren Geräten nicht entgehen lassen sollte.

Eine Versicherung zieht einen bestimmten Geldbetrag, der sich nach dem Wert des zu versichernden Arbeitsgerät richtet. In der Regel ist ein solcher Betrag aber zu verkraften, denn im Schadensfall müssten Sie selbst wesentlich mehr zahlen, als die Summe Ihrer Beiträge. Viele Arbeitsmaschinen sind sehr teuer und existenzbegründend. Daher ist ein Schadensfall keine einfache Angelegenheit. Achten Sie beim Abschluss einer Versicherung also darauf, dass Sie einen schnellen Schadensersatz bekommen.

Die Versicherung sollte außerdem die wesentlichen Gefahren und Schadensfälle für ein Arbeitsgerät versichern. Versicherungslücken sollten vermieden werden, denn die könnten Sie auch teuer zu stehen kommen. Je mehr die Versicherung zu bieten hat, desto besser ist es für Sie. Achten Sie auch darauf, dass der Versicherungsvorgang und mögliche Schadensregulierungen keine Ewigkeit dauern. Denn im Ernstfall kommt es auf wenige Tage an.

Auf http://maschinenbruchversicherung.net/ finden Sie einen Versicherer, der sich auf Versicherungen für Arbeitsmaschinen spezialisiert hat. Der Versicherer bietet individuelle Versicherungsverträge an und wirbt mit einer schnellen Schadensregulierung im Schadensfall. Vorbeischauen lohnt sich, denn auch die beste Maschine kann einmal einen Schaden erleiden. Eine Versicherung muss nicht viel kosten, kann aber im Ernstfall viel retten. Vertrauen Sie nicht dem Glück, sondern dem Verstand.

Systainer – Ein Kunstwort?

Für dem Heimbedarf braucht es unbedingt eine kleine Auswahl an verschiedenem Werkzeug, um in verschiedenen Alltagssituationen auch mal selber Hand anlegen zu können. Dadurch können Sie eine Menge Geld sparen und lernen dabei auch noch etwas fürs Leben. Doch oft findet man das Werkzeug in einer schäbigen Kiste, wo es ungeordnet herumliegt. Gibt es da nicht eine bessere Alternative?

Und ja, die gibt es! Der Systainer, im Übrigen ein Kunstwort aus System und Container, ist im Grunde genommen eine Aufbewahrungskiste. In dieser Kiste lässt sich das Werkzeug sehr gut und vor allem auch geordnet verstauen. Die Systainer zeichnen sich durch hohe Strapazierfähigkeit aus, bestehen also aus einem sehr robusten Material. Dieses kann sowohl Metall, als auch ein Kunststoff sein. Letzterer ist wesentlich leichter und verringert somit das Gesamtgewicht des Systainers.

Temperaturen von minus 40 Grad bis zu 90 Grad machen den Kisten dank ABS-Kunststoff nichts aus. Außerdem zeichnen sie sich durch Stoßfestigkeit aus und besitzen verschiedene Ordnungsmöglichkeiten für kleines Zubehör, wie Nägel, Schrauben oder Dichtungsringe. Bei großen Systainern kann es sich auch lohnen eine Rollunterlage zu besorgen. Mit dieser können Sie die Aufbewahrungskiste auch rollen, wenn sie zu schwer ist.

Ein Systainer lohnt sich für alle, die ihr Werkzeug gerne geordnet vorfinden und auch über eine gute Auswahl verschiedener Werkzeuge verfügen. Denn Übersichtlichkeit und Gruppierungen können mit einem Systainer sehr gut realisiert werden. Die Kisten gibt es auch in verschiedenen Größen mit unterschiedlichem Zubehör, für alle Bedürfnisse. Große Kisten eignen sich besonders gut für professionelle und gewerbliche Handwerker, die oft eine sehr große Menge Werkzeug transportieren müssen.

Für den Heimbedarf eignen sich meist kleinere Kisten ab 10 cm Höhe, da man im Haushalt meist nur eine bescheidene Auswahl an Werkzeug braucht. Viel muss ein Systainer auch nicht Kosten. Die Aufbewahrungsboxen für Werkzeug etc. gibt es bereits ab 30 €. Eine Investition, die sich auf jeden Fall lohnt. Denn Ordnung und Übersichtlichkeit sind ein hohes Gut, auch bei Reparaturen und Werkzeug. Und ein Systainer ist meist auch besser als ein Schuhkarton oder eine billige Plastikbox.

Deckenventilator anbringen – aber wie?

Ein Deckenventilator ist eine feine Sache, vor allem im Sommer. Er spendiert kühlere Luft und kann die heißen Tage drinnen deutlich angenehmer gestalten. Die Luft im ganzen Raum zirkuliert, sodass der Schweiß auf der Haut schneller verdunsten kann. Sie profitieren dann von der Kälte, die durch die Verdunstung entsteht. Doch ein Deckenventilator muss erst einmal montiert werden.

Zunächst gilt es den richtigen Deckenventilator zu finden. Auf dieser Webseite können Sie alles zum Deckenventilator erfahren und können dabei auch eine Auswahl an Deckenventilatoren betrachten. Vielleicht ist auch Ihr zukünftiger Deckenventilator auf der Webseite dabei. Haben Sie den passenden Deckenventilator gefunden, geht es an die Montage des Geräts. Dazu kann gutes Werkzeug nicht schaden. Ein Schraubenzieher, sowie eine Zange und natürlich die Bohrmaschine sind ein Muss, wenn Sie einen Deckenventilator anbringen.

Um das Gerät an die Decke zu bringen, müssen Sie sich entweder auf einen kleinen Tisch oder Stuhl stellen oder nutzen eine Leiter. Was angenehmer ist, bleibt Ihnen überlassen. Zunächst sollten Sie den Deckenventilator aus der Verpackung holen und das Zubehör übersichtlich platzieren, damit später nichts verloren geht. Das wichtigste ist für Sie die Montageanleitung. In ihr steht jeder Arbeitsschritt genau aufgeführt, damit kein Schritt falsch durchgeführt wird. Schließlich muss man auch mit Strom arbeiten. Auch sollte der Inhalt überprüft werden bevor es mit der Montage losgehen kann.

Wichtig bei der Montage ist es, dass der Strom abgestellt wird, damit Sie keinen Stromschlag abbekommen. Bedingung ist natürlich, dass an der Montagestelle ein Stromkabel verlegt ist. Sonst macht ein Deckenventilator auch nur wenig Sinn. Optional können Sie auch ein Stromkabel an eine gewünschte Stelle verlegen. Dies kann sich aber als relativ aufwendig gestalten, daher raten wir Ihnen davon ab.

 

Der Deckenventilator sollte vor dem Aufhängen zusammengebaut werden, was im Nachhinein eine Menge Arbeit spart. Bei der Befestigung an der Decke ist es ratsam, wenn Ihnen eine zweite Person zur Hand geht. Denn bevor der Deckenventilator endgültig befestigt wird, müssen erst die Stromkabel richtig ans Netz verbunden werden. Achten Sie dabei auf die Kabel für das Licht und für den Ventilator. Diese sollten nicht verwechselt werden. Sind die Anschlüsse korrekt gelegt, können Sie den Deckenventilator befestigen und die Schrauben festdrehen. Testen Sie aus, ob alles gut gegangen ist und ob der Ventilator stabil hängt.

Warum wir nur aufblasbare Pools weiterempfehlen

Der Frühling ist da – das heißt, dass nicht nur die Grillsaison, sondern bald auch die Zeit der Swimmingpools wieder startet. Wer nicht jedes Mal, wenn er Lust auf eine kleine Erfrischung hat, ins Hallen- oder Freibad fahren und Eintritt bezahlen möchte, kann sich für den Kauf eines Swimmingpools entscheiden. Natürlich kann man sich feste Installationen zulegen, wir sind aber der Meinung, dass ein mobiler Pool viel mehr Vorteile mit sich bringt, als ein solcher, den man aufbauen muss.

In erster Linie lässt sich sagen, dass man beim Kauf eines aufblasbaren Pools teils große Summen an Geld spart – und wer will das nicht? Sie arbeiten hart für Ihr Geld und wollen dementsprechend das Meiste herausholen. Beim Namen „Aufblasbarer Pool“ denken Sie vielleicht an Swimmingpools für Kinder – es gibt aber auch solche Pools, die man nur mit einer Pumpe ordentlich mit Luft befüllen kann, weil sie entsprechend groß und tief sind. Es muss also nicht unbedingt ein Stahlrahmen sein – sparen Sie beim Kauf Ihres Swimmingpools bares Geld, indem Sie sich für die mobile Variante entscheiden: Womit wir zu einem weiteren Vorteil von aufblasbaren Swimmingpools kommen. Weitere Infos zu aufblasbaren Pools finden sie hier.

Aufblasbare Pools können sie überall mit hinnehmen – ob zu Freunden, Bekannten oder auf die Grillfeier mit Ihren Arbeitskollegen. Im Gegensatz zu fest installierten Pools ist die aufblasbare Variante aber nicht nur praktischer und günstiger, sondern auch verletzlicher; achten Sie also bei der Mitnahme unbedingt darauf, eine ausreichend dicke und vor allem saubere Unterlage (bspw. eine dicke Wolldecke, die groß genug ist) im Gepäck zu haben. Ansonsten kann es schnell passieren, dass Ihr geliebter Pool von scharfen und spitzen Objekten auf dem Boden beschädigt wird.

Der Akkuschrauber

Hilfreich und Nützlich für Hobby-Handwerker und Profis

Der Akkuschrauber ist ein akkubetriebenes bohrmaschinenähnliches Werkzeug, das man unabhängig vom Stromnetz für Schraub- und Bohrarbeiten einsetzen kann. Durch sein geringes Gewicht ist er für eine Vielzahl unterschiedlicher Schraub- und Bohrtätigkeiten verwendbar. Eine Vorrichtung, mit der die Laufrichtung eingestellt werden kann, ermöglicht das Ein- und Ausdrehen von Schrauben.

Wegen seiner leichten und bequemen Handhabung ist dieses Gerät sowohl für den Hobby-Bastler als auch für den Profi geeignet. Gleichermaßen auch für Sie und Ihn. Er kann für die meisten Arbeiten die mit Netzanschluss betriebene Bohrmaschine komplett ersetzen.

Mit hohen Drehzahlen können Kreuzschlitz- oder Torx-Schrauben eingesetzt werden um Bauteile miteinander zu verbinden, ohne dabei den Schraubenkopf zu beschädigen. Ebenso können mit entsprechenden Bohrern kleinere Löcher in die meist unterschiedlichsten Materialien gebohrt werden.

 

Ein Akkuschrauber für Montagearbeiten

Für einfache Montagearbeiten und/oder in beengten Verhältnissen eignen sich die, leider eher schwächeren, Akkuschrauber in stiftartiger Bauweise. Ältere Modelle verfügen noch über den einer Bohrmaschine ähnlichen Pistolengriff. Mittlerweilen hat sich jedoch der T-Griff als Bauform durchgesetzt, die eine bessere Handhabung gewährleistet. Eine oft enthaltene Einrichtung sorgt dafür, dass die Arbeitsspindel bei Beendigung des Schraubvorgangs selbstständig still gesetzt wird. Es wird somit eine Abbremsung bewirkt.

Akkuschrauber gibt es in verschiedenen Qualitäten und Ausstattungsmerkmalen. Beim Kauf sollte deshalb besonders auf die Stabilität, die Drehzahl und die Kapazität in Volt geachtet werden. Auch sollte man darauf achten, dass ein derartiges Werkzeug hochwertige Bits und Bohrer erforderlich macht, um ein gutes Ergebnis zu erzielen und ein gutes Arbeiten zu ermöglichen.

Akkuschrauber und ihre Ausstattungsmerkmale

Verschiedene Modelle von Akkuschraubern verfügen über die Möglichkeit, den Drehmoment einzustellen, um so ein gleichmäßiges Anziehen der Schrauben zu erreichen. Senkschrauben können mittels eines einstellbaren Tiefenanschlags flächenparallel zur Oberfläche verschraubt werden.

Einige Bohrschrauber sind mit dem sogenannten Spotlight ausgestattet sind. Diese Lichtfunktion ähnelt einem Scheinwerfer, der selbst in dunkler Umgebung ein Arbeiten ermöglicht. Weitere Ausstattungskennzeichen sind bei einigen Geräten ein Schnellspannbohrfutter, welches ein schnelles Wechseln der Bits und Bohrer ermöglicht.

Praktisch und ebenso hilfreich ist der Magnethalter den man an manchen Geräten findet. Hier werden die Schrauben, die bei den Arbeiten verwendet werden sollen, angehaftet. Jeder kennt es: wie komme ich in diese Ecke? Spezielle Winkelvorsätze erweisen sich in dieser Situation als sehr praktisch für Arbeiten um die Ecke.

Verwendung von Akkus in Akkuschraubern

Bei älteren Modellen finden meist NiCd- oder NiMH-Zellen Verwendung. Aber auch bei Akkuschraubern mit höheren Leistungen, wie 12, 14,4 oder mehr Volt werden NiCd- oder NiMH-Zellen eingesetzt. Die Handhabung der mit diesen Zellen bestückten Geräten fällt manchmal allerdings etwas schwer, da zum Teil eine leichte Handhabbarkeit etwas eingeschränkt ist.

Für derartige Akkus empfehlen sich Schnellladestationen, die verhindern, dass sich das Akku beim Laden nicht überhitzt und somit schädigt. Inzwischen werden von namhaften Herstellern aber auch Lithium-Ionen-Akkumulatoren für Bohrmaschinen eingesetzt. So ist auch eine professionelle Anwendung bei einem Akkuschrauber durch ein besseres Leistungsgewicht, kürzere Ladezeiten mit geringer Selbstentladung durch Überhitzung dieser Akkumulatoren gegeben.